Donnerstag, 17. März 2011

DerRichterundseinHenker 3.Kapitel

12.3.11: 3.Kapite
Zusammenfassung:
Am nächsten Morgen kam Tschanz in das Büro von Bärlach und sie besprachen, was sie schon wussten und Tschanz erzählte Bärlach eine Theorie, wie Schmied umgebracht hätte sein können: Er kam die Strasse von Lamboing herunter und hielt an, weil jemand am Strassenrand stand. Er öffnete die rechte Tür und von dort hielt die Person, die am Strassenrand gestanden ist, eine Pistole ins Auto und erschoss Schmied. Tschanz sagte auch noch, dass Schmied in festlicher Kleidung war und dann zeigte Tschanz eine Agenda von Schmied, in der am Tag, als er ermordet wurde ein G stand. Dann fragte Tschanz Bärlach, wen er im Verdacht habe, aber er antwortete, dass er noch keine Beweise habe und es ihm deshalb auch nicht sage. Weil am Tag, an dem sie mit einander sprachen ein G in der Agenda von Schmied eingetragen war, beschloss Tschanz am Abend nach Lamboing zu fahren und dort herausfinde, was  das G bedeutete.
Spezielles am 3.Kapitel: Bärlach belog Tschanz indem er sagte, dass er nichts interessantes in der Wohnung von Schmied gefunden habe.     

DerRichterundseinHenker 2.Kapitel

12.3.11: 2.Kapitel    
Neue Personen:
-Tschanz (Bärlachs Mitarbeiter)
-Polizist Blatter (Begleitung von Bärlach zum Tatort)

Zusammenfassung:
Bärlach studierte die Dokumente von Schmied und ging zu seinem Chef, um ihn zu
fragen, ob er einen Mitarbeiter, Herrn Tschanz bekommen könnte. Lutz erlaubte ihm,
mit Tschanz zu arbeiten und dann fragte Lutz Bärlach noch, ob er schon eine
Verdacht habe. Bärlach sagte nur ja, er habe einen Verdacht, aber er sagte nicht
wen er im Verdacht hatte. Dann ging Bärlach mit Clenin und dem Polizist Blatter
zum Tatort. Dort fanden sie zuerst nichts, aber als sie dann gehen wollten, fanden sie
eine Pistolenkugel auf der Strasse liegen.

Spezielles am 2.Kapitel:
Ich finde komisch, dass Bärlach seinen Verdacht nicht einmal seinem
Chef sagte. Am Schluss des Kapitels findet Bärlach die Pistolenkugel per Zufall,
indem er darauf stand.   

DerRichterundseinHenker 1.Kapitel

11.3.11: 1.Kapitel
Personen:
-Alphons Clenin (Polizist von Twann)
-Ulrich Schmied (ermordeter Berner Polizeileutnant)
-Kommissar Bärlach (Schmieds Vorgesetzter)
-Frau Schönler (Schmied wohnte bei ihr als Untermieter)
-Herr Lutz (Bärlachs Chef)

Zusammenfassung:
Am 3.11.1948 fand Alphons Clenin am Strassenrand von der Strasse von Lamboing
ein Auto, indem sich der tote Berner Polizeileutnant, Ulrich Schied befindet. Schmied
wurde erschossen, der Schuss ging durch seine Schläfen. Dann fährt Clenin den
Wagen und dem Toten Schmied ins Tal nach Biel hinunter. Den Auftrag, den Fall zu
lösen bekam der Vorgesetzte von Schmied, Kommissar Bärlach. Er möchte erst-
einmal alles geheim halten. Dann ging er zu Frau Schönler, bei der Schmied als
Untermieter gewohnt hat. Er belog Frau Schönler, indem er sagte, dass Schmied auf
einer Geschäftsreise sei und ein paar Dokumente brauche. Dann ging er mit Frau
Schönler in seine Wohnung und durchsuchte seine Dokumente und nahm ein paar
mit.

Spezielles am 1.Kapitel:
Bei allen Krimis, die ich bis jetzt gesehen habe, kommt gleich nach dem Mord die
Spurensicherung und niemand darf das Opfer berühren. In dieser Geschichte stösst
Clenin den Toten einfach auf den Beifahrersitz und fährt mit dem Auto weg, das finde
ich ein wenig komisch.


Der Richter und sein Henker

Friedrich Dürrenmatt- Der Richter und sein Henker
10.3.11: Ich habe dieses Buch ausgewählt, weil es mein großer Bruder und meine Mutter schon gelesen haben. Sie sagten beide, dass es sehr spannend sei. Ich lese eigentlich nicht sehr gerne und nicht sehr viel, aber meine Mutter sagt, dass es ein gutes Buch für mich sei, weil es nicht so komisch geschrieben ist und man immer weiter lesen möchte.
Ich hoffe, dass dieses Buch wirklich so spannend ist und dass ich mich darauf freuen kann, weiter zu lesen.