Samstag, 16. April 2011

DerRichterundseinHenker 16.Kapitel

25.3.11: 16.Kapitel
Neue Personen:
-Einbrecher bei Bärlach

Zusammenfassung:
Um 2 Uhr wachte Bärlach auf, weil jemand in seinem Haus war. Er stand auf und nahm seinen Revolver. Im Gang sah er den Eindringling nur sehr kurz, weil der Einbrecher eine Lampe ausriss und so einen Kurzschluss verursachte. Bärlach sah vom Licht der Taschenlampe, wie der Einbrecher braune Handschuhe trug und das Schlangenmesser nahm. Bärlach ging zurück ins Schlafzimmer und spürte plötzlich einen Luftzug. Der Eindringling war nun auch im Schlafzimmer. Bärlach schoss dreimal und sprang dann zu Boden. Oben an ihm flog das Messer durch und der Einbrecher konnte entfliehen.

Meine Meinung zu diesem Kapitel:
Dieses Kapitel fand ich bis jetzt das spannendste, weil hier Bärlach hätte umkommen können. Ich fand alles sehr gut beschrieben, sodass man gut draus kam aber nicht so gut beschrieben, dass es langweilig wurde.

DerRichterundseinHenker 15.Kapitel

24.3.11: 15.Kapitel
Neue Personen:
-Dr. Hungertobel (Bärlachs Arzt)

Zusammenfassung:
Bärlach ging zu seinem Arzt. Dr. Hungertobel erzählte ihm, dass bei ihm einmal der Schreibtisch durchsucht worden war und dass ganz oben auf dem Schreibtisch die Mappe von Bärlach gelegen hatte. Bärlach wusste nun, von wo Gastmann von seiner Krankheit wusste. Als Bärlach aus dem Fenster schaute, sah er Tschanz mit der jungen blonden Frau in ein italienisches Restaurant gehen. Dann sagte Hungertobel, dass er Bärlach in den nächsten drei Tagen operieren müsse. Er bestätigte die Frage von Bärlach, dass er bei einer geglückten Operation nur noch ein Jahr zu leben habe.

Spezielles am 15.Kapitel:
Hier sieht man, dass Gastmann sich alles beschaffen kann, was er braucht. Tschanz und die Verlobte von Schmied scheinen immer zusammen zu sein.  

DerRichterundseinHenker 14.Kapitel

23.3.11: 14.Kapitel
Zusammenfassung:
Nachdem sie den Schriftsteller verlassen hatten, wollte Tschanz zu Gastmann, um ihn und seine Diener zu verhören. Bärlach wollte aber nach Bern fahren, weil Lutz die Angelegenheit dem Bundesanwalt übergeben hatte. Tschanz sagte, dass Lutz die Untersuchungen aus politischer Rücksichtnahme sabotiere. Bärlach beruhigte ihn und sagte, dass man mehr über Schmied herausfinden müsse und nicht über Gastmann. Tschanz hielt Gastmann trotzdem für den Mörder oder zumindest für den Auftraggeber. Tschanz rief aus und sage, dass er immer benachteiligt wurde, weil Schmied die bessere Ausbildung hatte und jetzt wo er einmal die Möglichkeit hatte sein Können unter Bewies zu stellen, darf er es nicht tun. Als sie weiter fuhren, fragte Bärlach nach einem guten Urlaubsort, weil er morgen in Krankenurlaub gehen wollte.

Spezielles am 14.Kapitel:
Tschanz fühlt sich die ganze Zeit benachteiligt.

DerRichterundseinHenker 13.Kapitel

22.2.11: 13.Kapitel
Neue Personen:
-Schriftsteller (Gast bei Gastmann am Mordabend von Schmied)

Zusammenfassung:
Der Schriftsteller sass in seinem Büro immer zwischen zwei Fenstern, damit man ihn nicht sah. Er war glücklich, dass man ihn zum Fall befragte, aber er war traurig, als er erfuhr, dass er als Mörder nicht in Frage komme, weil man sein Alibi bereits geprüft hatte. Der Schriftsteller hielt sich oft bei Gastmann auf, weil er ein interessanter Mensch sei und er schwärmte von den Kochkünsten von Gastmann. Bärlach und der Schriftsteller diskutierten dann eine Weile über Kochkünste von verschiedenen Nationen. In einer kurzen Pause fragte Tschanz, ob Gastmann als Mörder in Frage käme. Der Schriftsteller erzählte den Ablauf des Abends, sodass Gastmann ein Alibi hatte. Er beschrieb Gastmann als ein schlechter Mensch. Bärlach kritisierte Tschanz, weil er so direkte Fragen stellte, wollte dann aber wissen, ob der Schriftsteller Gastmann einen Mord zutrauen würde. Der Schriftsteller sagte, dass er Gastmann jedes Verbrechen zutrauen würde. Dann erzählte der Schriftsteller vom personifizierten Nihilismus von Gastmann.

Spezielles am 13.Kapitel:
Bärlach sagte, dass er das Alibi vom Schriftsteller bereits geprüft habe, aber von dem wurde bis dahin noch nichts geschrieben. Der Schriftsteller bezeichnete Gastmann als einen schlechten Menschen, dem er jedes Verbrechen zutrauen würde, aber aus diesem Grund geht er gerne und oft zu Gastmann.

Fragen:
Ich kam beim letzten Teil des Kapitels mit dem Nihilismus von Gastmann nicht ganz draus, was das genau ist, aber als ich es ein paar Mal gelesen habe, habe ich es ein bisschen verstanden.   

DerRichterundseinHenker 12.Kapitel

21.3.11: 12.Kapitel
Zusammenfassung:
Als sich Bärlach wieder erholt hat, ging er zu Lutz. Lutz erzählte im vom Gespräch mit von Schwendi. Lutz sagte, dass Gastmann nicht der Mörder sein könne. Bärlach war auch dieser Meinung. Lutz stellte Bärlach die Biografie von Gastmann vor und sagte, dass sie noch etwas über sein Personal herausfindne möchten.  Als Bärlach das Büro von Lutz verliess, fragte er noch um eine Woche Krankenurlaub, die ihm Lutz gab. Im Büro von Bärlach wartete Tschnaz auf ihn, der zu Gastmann fahren wollte. Bärlach wollte aber zum Schriftsteller, zudem sie dann such gingen. Sie fuhren mit dem Wagen von Schmied, den Tschanz gekauft hatte. Tschanz fragte Bärlch, was diese Mappe von Schmied sei. Bärlach antwortete, dass das nur Privatsachen seien.

Spezielles zum 12.Kapitel:
Bärlach will Tschanz nicht sagen, was in der Mappe ist und belügt ihn. Beim letzten Gespräch mit Lutz, wollte Bärlach die Erlaubnis für ein Gespräch mit Gastmann, aber bei diesem Gespräch stimmt er Lutz sogar zu, dass Gastmann nicht der Mörder sein kann.

DerRichterundseinHenker 11.Kapitel

20.3.11: 11.Kapitel
Neue Personen:
-Gastmann

Zusammenfassung:
Bärlach wurde von Lutz aufgeklärt, dass Schmied unter dem Namen Prantl verkehrt habe. Also mussten die zwei Besoffenen von Gastmann gekommen sein. Als Bärlach darin eine Warnung sieht, liess er sich von Blatter nach Hause bringen. Als er sein Haus betrat, sah er an seinem Schreibtisch Gastmann sitzen. Gsatmann schaute sich die Mappe von Schmied an. Bärlach und Gastmann kannten sich schon lange. Gastmann glaubte, dass Bärlach Schmied zu ihm geschickt hatte, um ihn auszuspionieren. Bärlach sagte zu ihm, dass er ihm das Verbrechen nachweisen werde. Gastmann antwortete nur, dass Bärlach bei einer Operation nur noch ein Jahr zu leben habe und er sich deshalb beeilen müsse. Dann sprachen sie über eine Wette, die sie früher einmal gemacht hatten, als sie betrunken waren. Sie wetteten, dass Gastmann kein Mord begehen könne, ohne dass Bärlach es herausfinden würde. Doch Gastmann schaffte es, indem er einen deutschen Kaufmann von einer Brücke stiess. Man dachte immer an Selbstmord, also hatte Gastmann die Wette gewonnen. Danach warf Gastmann das Schlangenmesser nach Bärlch, verfehlte ihn jedoch. Gastmann lief mit der Mappe von Schmied aus dem Haus und forderte Bärlach auf, auf ihn zu schiessen. Zuerst dachte Bärlach, dass Gastmann die Munition rausgenommen habe, doch dann nahm er die Pistole, die doch geladen war und rannte zu Haustür. Auf der Strasse war niemand mehr. Plötzlich bekam Bärlach grossen Schmerzen und stürtzte zu Boden.

Spezielles am 11.Kapitel:
Hier kommt zum ersten mal Gastmann persönlich vor und man sieht, dass Gastmann und Bärlch einmal Freunde waren und sich durch eine Wette gut kannten. Gastmann wird als sehr ‚guter‘ Verbrecher beschrieben, den Bärlach schon seit Jahren erwischen will.   

DerRichterundseinHenker 10.Kapitel

19.3.11: 10.Kapitel
Neue Personen:
-Zwei Betrunkene (Kamen eventuell von Gastmann)
-Anna (junge blonde Frau/ Begleitung von Tschanz bei der Beerdigung/ Schmieds Verlobte)

Zusammenfassung:
Bärlach erschien bei Lutz, um die Erlaubnis zu bekommen, um Gastmann vorzusprechen. Lutz fürchtete Kritik von Bärlach, weil er von Schwendi zugesagt hatte, deshalb wechselte er das Thema und sagte, dass es Zeit für die Beerdigung von Schmied sei. Während der Fahrt regnete es immer fester. Als die Beiden eintrafen, hatte die Trauerfeier bereits begonnen. Es waren sehr viele Polizisten, Frau Schönler und Tschanz, der in Begleitung einer jungen blonden Frau namens Anna war, anwesend. Lutz wollte geraden ein paar Worte sagen, als zwei Betrunkene, die einen Kranz trugen auftauchten. Sie sangen ein Lied und gingen am Grab vorbei, auf das sie den Kranz warfen und verschwanden wieder. Auf dem Kranz stand: ‚Unserem lieben Doktor Prantl‘. Dann fing es an zu stürmen und alle Leute gingen.

Spezielles am 10.Kapitel:
Ich finde ein wenig spezielle, dass die Trauergemeinde wegen einem Sturm die Trauerfeier abricht und dann alle gehen. Warum auf dem Schild des Kranzes der falsche Name von Schmied steht ist eigenartig.