Samstag, 16. April 2011

DerRichterundseinHenker 10.Kapitel

19.3.11: 10.Kapitel
Neue Personen:
-Zwei Betrunkene (Kamen eventuell von Gastmann)
-Anna (junge blonde Frau/ Begleitung von Tschanz bei der Beerdigung/ Schmieds Verlobte)

Zusammenfassung:
Bärlach erschien bei Lutz, um die Erlaubnis zu bekommen, um Gastmann vorzusprechen. Lutz fürchtete Kritik von Bärlach, weil er von Schwendi zugesagt hatte, deshalb wechselte er das Thema und sagte, dass es Zeit für die Beerdigung von Schmied sei. Während der Fahrt regnete es immer fester. Als die Beiden eintrafen, hatte die Trauerfeier bereits begonnen. Es waren sehr viele Polizisten, Frau Schönler und Tschanz, der in Begleitung einer jungen blonden Frau namens Anna war, anwesend. Lutz wollte geraden ein paar Worte sagen, als zwei Betrunkene, die einen Kranz trugen auftauchten. Sie sangen ein Lied und gingen am Grab vorbei, auf das sie den Kranz warfen und verschwanden wieder. Auf dem Kranz stand: ‚Unserem lieben Doktor Prantl‘. Dann fing es an zu stürmen und alle Leute gingen.

Spezielles am 10.Kapitel:
Ich finde ein wenig spezielle, dass die Trauergemeinde wegen einem Sturm die Trauerfeier abricht und dann alle gehen. Warum auf dem Schild des Kranzes der falsche Name von Schmied steht ist eigenartig.  

DerRichterundseinHenker 9.Kapitel

18.3.11: 9.Kapitel
Zusammenfassung:
Von Schwendi sagte, dass es nicht nur offizielle , sondern auch Verhandlungen auf privater Ebene zwischen den Vertretern jener Macht gebe. Bei solchen Verhandlungen habe Schmied unter einem falschen Namen beteiligt. Die Künstler, die dort waren, waren nur die Deckung. Von Schwendi sagte, dass sich die Villa von Gastmann gut für diese Verhandlungen eigne, weil sie an einem ruhigen, unbekannten Ort sei. Von Schwendi sagte, dass es also überflüssig sei, Gastmann zu untersuchen. Lutz war einverstanden, aber wenn sie für den Fall Gastmann befragen mussten, dann konnten sie immer von Schwendi befragen. Dann gab von Schwendi die Liste mit den Namen Herrn Lutz.

Spezielles am 9.Kapitel:
Ich komme nicht ganz draus, was in diesem Kapitel passiert, aber ich finde es komisch, dass von Schwendi mit Lutz über nicht offizielle Verhandlungen, bei denen es um Millionen geht, spricht.

DerRichterundseinHenker 8.Kapitel

17.3.11: 8.Kapitel
Zusammenfassung:
Am nächsten Tag kam von Schwendi zu Dr. Lutz. Er sagte, dass Schmied bei Gastmann gewesen sei, aber unter dem Namen: Dr. Prantl als angeblicher Privatdozent für amerikanische Kulturgeschichte aufgetreten. Lutz sagte, dass Schmied privat dort gewesen sei. Von Schwendi sagte, dass Schmied ein Spion gewesen sein könnte. Von Schwendi behauptete, dass man nicht Gastmann beschuldigen sollte sonder, dass die Polizei rausfinden sollte, warum Schmied uner falschen Namen aufgetreten war. Dann gab Schwendi Lutz eine Liste, auf der alle Gäste von Gastmann aufgeschrieben waren. Es gab drei Gruppen, die Künstler, die Industrielle aus der Schweiz und Abgesandte eines Staates. Die Industriellen wollten nicht mit den Abgesandten genannt werden. Die Industriellen haben Schwendi beauftragt, die Polizei so weit zu informieren, um den Fall zu lösen.

Spezielles am 8.Kapitel:
Lutz ist die ganze Zeit verunsichert, aber ich weiss nicht warum.
Ich verstehe das mit den drei Gruppen nicht ganz. Wieso wollen zwei Gruppen nicht zusammen genannt werden?

DerRichterundseinHenker 7.Kapitel

16.3.11: 7.Kapitel
Zusammenfassung:
Um 10 Uhr ging Tschanz und fuhr zu dem Restaurant, indem Bärlach auf ihn warten sollte. Er kam nochmal am Haus von Gastmann vorbei und sah, dass der tote Hund weggeräumt worden war und man nur noch eine Blutlache sah. Als er im Restaurant angekommen war, war Bärlach nicht mehr dort. Der Wirt sagte, dass Bärlach nur fünf Minuten im Restaurant war, dann sei er nach Twann aufgebrochen. Tschanz fuhr los nach Twann. Er kam am Tatort vorbei. Dort kam plötzlich eine dunkle Gestalt aus der Dunkelheit. Tschanz hielt an und öffnete die Beifahrertür. Er dachte, dass das ein Fehler gewesen sei, den auch Schmied gemacht hatte. Doch dann sah er, dass es Bärlach war, der einstieg und Tschanz aufforderte los zu fahren. Auf der Fahrt fragte Bärlach Tschanz, was er herausgefunden habe. Tschanz war erstaunt, weil Bärlach ihn duzte, aber dann sagte er, dass er nicht viel herausgefunden habe, aber dass er noch mit einem Schriftsteller sprechen wolle, der auch Gast bei Gastmann gewesen sei. Zu Hause bei Bärlach, stieg er aus, dankte Tschanz und ging in sein Haus. Dort griff er in die Manteltasche und nahm einen Revolver heraus und sein Arm war mit einem weissen Tuch umwickelt.

Spezielles im 7.Kapitel:
Bärlach belog Tschanz, weil er sagte, dass er keine Waffe bei sich trug. Er hat auch seinen Arm eingewickelt, als ob er wusste, dass er vom Hund angegriffen werde.    

DerRichterundseinHenker 6.Kapitel

15.3.11: 6.Kapitel
Neue Personen:
-Oberst von Schwendi (dicker Mann, der sich als Nationalrat ausgibt)
-Polizist Charnel (Polizist von Lamboing)

Zusammenfassung:
Bei der Mauer trennten sie sich. Bärlach ging rechts um die Mauer. Als Bärlach dachte, dass er jetzt in der Hälfte sei, doch Tschanz kam nicht. So wartete Bärlach und plötzlich griff ihn ein grosser Hund an. Der Hund hatte Bärlach schon fast getötet, doch dann erschoss Tschanz das Tier. Bärlach sagte nach der Frage von Tschanz, dass er nur selten eine Waffe trage. Die Musik von Bach, die Haus kam, verstummte und die Fenster des Hauses öffneten sich. Viele Menschen schauten aus den Fenstern und fragten, was sie da täten. Bärlach sagte, sie seien von der Polizei. Dann liefen sie zum Eingangstor. Dort begegneten sie einem dicken Mann, der sich als Nationalrat und Oberst von Schwendi zu erkennen gab. Bärlach sagte ihm, dass er den Fall vom Polizeileutnant Schmied klären müsse. Von Schwendi fragte, was Gastmann damit zu tun habe. Bärlach antwortete, dass Schmie da Mittwoch auch hier gewesen sei und auf der Rückfahrt erschossen wurde. Dann sagte der Nationalrat, dass er auch der Rechtsanwalt von Gastmann sei und dass er morgen ins Büro der Polizei käme. Bärlach gab ihm noch ein Bild von Schmied und dann verliessen sie das Gelände. Tschanz wollte noch zum Polizist von Lamboing fahren und Bärlach ging ins Restaurant am Anfang der Schlucht, dort wollten sie sich wieder treffen. Tschanz befragte den Polizist Charnel, ob der schon etwas wüsste. Tschanz verschweigt, dass er von Gastmann kam und dass er den Hund getötet hatte. Charnel sagte, dass er Gsatmann gefragt habe, aber der kannte den Namen nicht und auch ein Schriftsteller, der auch am Mittwoch bei Gastmann war wusste nicht, wer der Mann sei. Tschanz wollte sich den Schriftsteller selber noch vornehmen und ging.

Spezielles am 6.Kapitel:
Ich finde speziell, dass Tscahnz dem Polizisten Charnel nicht sagte, dass er von Gastmann kam. Vielleicht sagte er es nicht, weil Charnel sonst wüsste, wer den Hund getötet hatte.        

DerRichterundseinHenker 5.Kapitel

14.3.11: 5.Kapitel
Zusammenfassung:
Als sie warteten, fragte Bärlach, auf was sie warteten. Tschanz sagte, dass es hier irgendwo ein Abendgemeinschaft geben müsse, weil Schmied als er ermordet wurde einen Frack getragen habe. Ein wenig später kamen ein paar voll besetzte Fahrzeuge vorbei. Tschanz folgte einem dieser Autos und so kamen sie zu einer Villa, die von einer Mauer umgeben war. Am Tor stand ein grosses G, das für den Namen Gastmann stand, weil es in diesem Dorf nur zwei mit einem G am Anfang hatte und Tschanz glaubte nicht, dass eine Gendarmerie etwas mit dem Mord zu tun habe.

Spezielles am 5. Kapitel:  
Als Polizist muss man immer alles beachten, doch hier sagt Tschanz, dass es nicht die Gendarmerie sein könnte. 

DerRichterundseinHenker 4.Kapitel

13.3.11: 4. Kapitel
Zusammenfassung:
Am Abend ging Tschanz dann zu Bärlach, doch als er dort ankam und er klingelte, öffnete ihm niemand. Er drückte die Türklinke runter. Die Tür war nicht verschlossen. Er trat in ein Raum in dem ein Schreibtisch mit einem schlangengeformten Messer darauf. Tschanz schaute umher und dann sah er Bärlach, der schlief. Dann stand Bärlach auf und dann gingen sie. Tschanz wählte eine komische Route. Doch auf dieser Route, kamen sie bei einer Tankstelle vorbei. Als Tschanz den Wächter fragte, ob am Montag hier ein Mann getankt habe, der sein Auto ,blauer Charon‘ nannte. Der Wärter antwortete mit Ja. Nun wussten sie, wo Schmied durchgefahren war. Sie fuhren weiter und um zwanzig vor acht hielten sie bei der Strasse von Twann an und stellten den Motor aus.

Spezielles am 4.Kapitel:
Ich weiss nicht genau, für was dieses schlangen Messer im Buch vorkommt.