Dienstag, 19. April 2011

Der Verdacht1: Der Verdacht

11.4.11: Der Verdacht
Neue Personen:
-Kommissar Bärlach (liegt im Spital)
-Dr. Hungertobel (Bärlachs Arzt und Freund)
-Nehle (KZ-Arzt)
-Fritz Emmenberger (Hungertobels Studienkolleg)

Zusammenfassung:
Bärlach war nach seiner gut verlofenen Magenoperation im Spital Salem. Hungertobel war in seinem Zimmer, als er in der Zeitschrift ,Life‘ ein Bild sah, auf dem der KZ-Arzt Nehle zu sehen war, der ohne Narkose einen Häftling am Bauch operierte. Bärlach zeigte das Bild Hungertobel, der bleich wurde. Auf die Frage von Bärlach, warum er erbleichte, antwortete der Arzt nicht und wechselte das Thema. Als Hungertobel ging, verlangte Bärlach die Zeitung noch einmal. Am nächsten Morgen kam Hungertobel wieder zu Bärlach. Bärlach fragte nochmal, was es mit diesem Bild auf sich hatte. Hungertobel sagte, dass ihn die Person auf dem Bild an jemandem erinnere, die aber während dem Krieg in Chile war. Doch er sagte den Namen der Person nicht, weil Bärlach sonst Verdacht schöpfen könnte. Bärlach sagte, dass er bereits Verdacht geschöpft hatte. Dann sagte Hungertobel, dass ihn Nehle an Fritz Emmenberger, einen Studienkolleg, erinnerte. Er habe die gleiche Narbe über der Schläfe. Emmenberger leitete die Klinik Sonnenstein in Zürich und wurde dort als ,Erbonkel‘ bezeichnet, weil ihm viele Reiche Leute, die er behandelte ihm ihr Vermögen vererbten. Bärlach überlegte, dass Emmenberger die Leute mit der gleichen Art wie ein KZ-Arzt dazu zwang. Bärlach betonte nochmals, dass Emmenberger in Chile war und befahl Hungertobel das Gespräch zu vergessen, bevor Hungertobel ging.

Meine Meinung:
Ich fand, als ich dieses erste Kapitel gelesen habe, dass es ein wenig komisch ist, dass Hungertobel glaubte, dass es Emmenberger auf dem Bild war, obwohl man nur sehr wenig von dem Artz sah.       

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