Dienstag, 19. April 2011

Der Verdacht4: Die Hütte

15.4.11: Die Hütte
Zusammenfassung:
Am Abend klingelte das Telefon von Bärlach. Er bekam die verlangte Auskunft über Nehle. Er erzählte Hungertobel, dass sich Nehle in einem Hamburger Hotel das Leben genommen hatte. Hungertobel dachte, dass der Verdacht nun endgültig aufgelöst war, doch Bärlach fragte ihn, woher er Emmenberger kannte und warum er glaubte, dass der KZ-Arzt auf dem Bild auch Emmenberger hätte sein können. Da erzählte ihn Hungertobel die Geschichte ,,Hungertobel, Emmenberger und 3 andere Medizinstudenten machten eine Bergwanderung und wollten in einer Hütte übernachten. In dieser Hütte viel einer der Studenten am Hals. Man konnte ihm nur noch mit einer Coniotomie (Schnitt zwischen Kehlkopf und dem Adamsapfel) helfen, doch niemand wollte diese riskante Notoperation durchführen. Nur Emmenberger desinfizierte sein Sackmesser und führte den Schnitt aus.‘‘ Hungertobel betonte, dass er in den Augen von Emmenberger Freude sah, diesen Studenten mit diesem Schnitt zu quälen. Später galt er als sehr guter Arzt und war auch einmal Stellvertreter von Hungertobel gewesen. Doch als er nach Chile auswanderte änderte er sich, er schrieb ganz andere Traktate z.B. über Astrologie, bis er wieder in der Schweiz war. Nachdem Hungertobel versprach, dass er morgen die Traktate von Emmenberger vorbeibringe, verliess er das Zimmer.

Meine Meinung:
Ich denke, dass es ein wenig übertrieben ist, dass Hungertobel’s Begründung für seine Vermutung (dass Emmenberger auf dem Bild sei) ist, dass er in Emmenbergers Augen Freude am Quälen sah. Vielleicht hatte Emmenberger keine Freude am Quälen sondern er war aufgeregt, weil er zu ersten mal diese schwierige Operation durchführte.    

Der Verdacht3: Die Entlassung

13.4.11: Die Entlassung
Neue Personen:
-Dr. Lutz (Bärlachs Chef)
-Polizist Blatter (Bärlachs ehemaliger Chauffeur)

Zusammenfassung:
Am Mittag kam Dr. Lutz zu Bärlach und fragte ihn, wie lange er noch im Spital sein müsse. Er müsse noch ca. 2 Monate im Spital bleiben, antwortete Bärlach. Dann sagte Lutz, dass Bärlach am Ende des Jahres pensioniert werde und dass es schon einen Nachfolger gäbe. Bärlach war froh, dass er jetzt dann pensioniert werde, weil eh alles nicht mehr so wie früher war. Lutz wollte gehen, als ihn Bärlach um einen Gefallen bat. Er soll herausfinden, was mit dem KZ-Arzt Nehle geschehen sei. Dann ging Lutz und nach ihm kam Blatter ins Zimmer. Bärlach bittet ihn, den Juden Feitelbach aufzusuchen er solle Bärlach ,,Gullivers Reise‘‘ ins Salem schicken. Blatter ging und Bärlach lacht unheimlich.

Meine Meinung:
Ich fand den Schluss komisch, als plötzlich dieser Jude Feitelbach vorkommt, von dem aber noch nie die Rede war. 

Der Verdacht2: Das Alibi

12.4.11: Das Alibi
Zusammenfassung:
Am nächsten Morgen kam Hungertobel nicht wie immer um 10 Uhr sondern schon um 7:30 Uhr zu Bärlach, doch er war privat dort und nicht als Arzt. Er brachte ihm ein paar medizinische Fachzeitschriften. Es war auch eine ,,Lancet‘‘. Hungertobel habe diese Zeitschriften mitgebracht, um Bärlach von seinem Verdacht abzubringen. Hungertobel erzählte, dass Emmenberger schon als Student ausgezeichnete Texte geschrieben habe und dass ein Text in der ,,Lancet‘‘ sei, den er kurz vor der Rückkehr in die Schweiz geschrieben hatte. Er sagte, dass das doch ein gutes Alibi sei und ging. Um 10 Uhr kam Hungertobel doch noch zur täglichen Kontrolle. Bärlach erzählte, dass er den Text aus Chile schon gelesen habe, aber er sei eher schlecht geschrieben für einen Mann, der ausgezeichnete Texte schreiben sollte. Hungertobel stellte fest, dass Bärlach den Verdacht also immer noch nicht los war.

Spezielles an diesem Kapitel:
Bärlach sagte, dass der Text, der von Emmenberger sein soll schlecht, obwohl man im Buch nicht erfährt, ob er schon mehrere Texte von Emmenberger gelesen hatte, um sie miteinander zu vergleiche, oder ob ER den Text einfach schlecht fand.

Der Verdacht1: Der Verdacht

11.4.11: Der Verdacht
Neue Personen:
-Kommissar Bärlach (liegt im Spital)
-Dr. Hungertobel (Bärlachs Arzt und Freund)
-Nehle (KZ-Arzt)
-Fritz Emmenberger (Hungertobels Studienkolleg)

Zusammenfassung:
Bärlach war nach seiner gut verlofenen Magenoperation im Spital Salem. Hungertobel war in seinem Zimmer, als er in der Zeitschrift ,Life‘ ein Bild sah, auf dem der KZ-Arzt Nehle zu sehen war, der ohne Narkose einen Häftling am Bauch operierte. Bärlach zeigte das Bild Hungertobel, der bleich wurde. Auf die Frage von Bärlach, warum er erbleichte, antwortete der Arzt nicht und wechselte das Thema. Als Hungertobel ging, verlangte Bärlach die Zeitung noch einmal. Am nächsten Morgen kam Hungertobel wieder zu Bärlach. Bärlach fragte nochmal, was es mit diesem Bild auf sich hatte. Hungertobel sagte, dass ihn die Person auf dem Bild an jemandem erinnere, die aber während dem Krieg in Chile war. Doch er sagte den Namen der Person nicht, weil Bärlach sonst Verdacht schöpfen könnte. Bärlach sagte, dass er bereits Verdacht geschöpft hatte. Dann sagte Hungertobel, dass ihn Nehle an Fritz Emmenberger, einen Studienkolleg, erinnerte. Er habe die gleiche Narbe über der Schläfe. Emmenberger leitete die Klinik Sonnenstein in Zürich und wurde dort als ,Erbonkel‘ bezeichnet, weil ihm viele Reiche Leute, die er behandelte ihm ihr Vermögen vererbten. Bärlach überlegte, dass Emmenberger die Leute mit der gleichen Art wie ein KZ-Arzt dazu zwang. Bärlach betonte nochmals, dass Emmenberger in Chile war und befahl Hungertobel das Gespräch zu vergessen, bevor Hungertobel ging.

Meine Meinung:
Ich fand, als ich dieses erste Kapitel gelesen habe, dass es ein wenig komisch ist, dass Hungertobel glaubte, dass es Emmenberger auf dem Bild war, obwohl man nur sehr wenig von dem Artz sah.       

Samstag, 16. April 2011

Der Verdacht

Der Verdacht
10.4.11: Ich freue mich schon, dieses Buch zu lesen, weil mir der Richter und sein Henker sehr gut gefallen hat und dieses Buch auch von Dürrenmatt ist. Ich hoffe es ist lgeich spannend, wie das Andere.  

DerRichterundseinHenker meine Meinung

Meine Meinung zu diesem Buch:
2.4.11: Ich fand dieses Buch sehr gut, weil es spannend war und weil nicht immer das passierte, was man dachte. Bei diesem Buch, konnte ich in den Stunden, in denen wir Zeit hatten zu lesen immer sehr gut und schnell lesen, so hatte ich für dieses Buch nur ca. 4 Wochen und ich habe zu Hause fast nie weiter lesen.
Ich finde an dem Buch der Richter und sein Henker den Schluss etwas komisch, weil da Tschanz und auch Gastmann umkommen und Bärlach auch nur noch ein Jahr zu leben hatte, aber das ist eigentlich auch wieder so etwas, das man nicht dachte, dass es passiert.    

DerRichterundseinHenker 21.Kapitel

31.3.11: 21.Kapitel
Zusammenfassung:
Bärlach erfuhr von Lutz, dass Tschanz zwischen Ligerz und Twann unter seinem Auto, das von einem Zug mitgerissen worden war, tot gefunden wurde. Danach liess Bärlach seinen Arzt rufen, der ihn operieren sollte. Bärlach hatte nur noch ein Lebensjahr.

 Spezielles am 21.Kapitel:
Obwohl im 20.Kapitel gesagt wurde, dass Bärlach krank sie, ist er doch krank und hat nur noch ein Jahr zu leben. Ich finde es am Schluss eigentlich ,gerecht‘, dass Tschanz auch noch starb, weil er 4 Personen umgebracht hatte, um eine Beförderung zu bekommen.