22.2.11: 13.Kapitel
Neue Personen:
-Schriftsteller (Gast bei Gastmann am Mordabend von Schmied)
Zusammenfassung:
Der Schriftsteller sass in seinem Büro immer zwischen zwei Fenstern, damit man ihn nicht sah. Er war glücklich, dass man ihn zum Fall befragte, aber er war traurig, als er erfuhr, dass er als Mörder nicht in Frage komme, weil man sein Alibi bereits geprüft hatte. Der Schriftsteller hielt sich oft bei Gastmann auf, weil er ein interessanter Mensch sei und er schwärmte von den Kochkünsten von Gastmann. Bärlach und der Schriftsteller diskutierten dann eine Weile über Kochkünste von verschiedenen Nationen. In einer kurzen Pause fragte Tschanz, ob Gastmann als Mörder in Frage käme. Der Schriftsteller erzählte den Ablauf des Abends, sodass Gastmann ein Alibi hatte. Er beschrieb Gastmann als ein schlechter Mensch. Bärlach kritisierte Tschanz, weil er so direkte Fragen stellte, wollte dann aber wissen, ob der Schriftsteller Gastmann einen Mord zutrauen würde. Der Schriftsteller sagte, dass er Gastmann jedes Verbrechen zutrauen würde. Dann erzählte der Schriftsteller vom personifizierten Nihilismus von Gastmann.
Spezielles am 13.Kapitel:
Bärlach sagte, dass er das Alibi vom Schriftsteller bereits geprüft habe, aber von dem wurde bis dahin noch nichts geschrieben. Der Schriftsteller bezeichnete Gastmann als einen schlechten Menschen, dem er jedes Verbrechen zutrauen würde, aber aus diesem Grund geht er gerne und oft zu Gastmann.
Fragen:
Ich kam beim letzten Teil des Kapitels mit dem Nihilismus von Gastmann nicht ganz draus, was das genau ist, aber als ich es ein paar Mal gelesen habe, habe ich es ein bisschen verstanden.
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