12.4.11: Das Alibi
Zusammenfassung:
Am nächsten Morgen kam Hungertobel nicht wie immer um 10 Uhr sondern schon um 7:30 Uhr zu Bärlach, doch er war privat dort und nicht als Arzt. Er brachte ihm ein paar medizinische Fachzeitschriften. Es war auch eine ,,Lancet‘‘. Hungertobel habe diese Zeitschriften mitgebracht, um Bärlach von seinem Verdacht abzubringen. Hungertobel erzählte, dass Emmenberger schon als Student ausgezeichnete Texte geschrieben habe und dass ein Text in der ,,Lancet‘‘ sei, den er kurz vor der Rückkehr in die Schweiz geschrieben hatte. Er sagte, dass das doch ein gutes Alibi sei und ging. Um 10 Uhr kam Hungertobel doch noch zur täglichen Kontrolle. Bärlach erzählte, dass er den Text aus Chile schon gelesen habe, aber er sei eher schlecht geschrieben für einen Mann, der ausgezeichnete Texte schreiben sollte. Hungertobel stellte fest, dass Bärlach den Verdacht also immer noch nicht los war.
Spezielles an diesem Kapitel:
Bärlach sagte, dass der Text, der von Emmenberger sein soll schlecht, obwohl man im Buch nicht erfährt, ob er schon mehrere Texte von Emmenberger gelesen hatte, um sie miteinander zu vergleiche, oder ob ER den Text einfach schlecht fand.
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