Samstag, 16. April 2011

DerRichterundseinHenker 14.Kapitel

23.3.11: 14.Kapitel
Zusammenfassung:
Nachdem sie den Schriftsteller verlassen hatten, wollte Tschanz zu Gastmann, um ihn und seine Diener zu verhören. Bärlach wollte aber nach Bern fahren, weil Lutz die Angelegenheit dem Bundesanwalt übergeben hatte. Tschanz sagte, dass Lutz die Untersuchungen aus politischer Rücksichtnahme sabotiere. Bärlach beruhigte ihn und sagte, dass man mehr über Schmied herausfinden müsse und nicht über Gastmann. Tschanz hielt Gastmann trotzdem für den Mörder oder zumindest für den Auftraggeber. Tschanz rief aus und sage, dass er immer benachteiligt wurde, weil Schmied die bessere Ausbildung hatte und jetzt wo er einmal die Möglichkeit hatte sein Können unter Bewies zu stellen, darf er es nicht tun. Als sie weiter fuhren, fragte Bärlach nach einem guten Urlaubsort, weil er morgen in Krankenurlaub gehen wollte.

Spezielles am 14.Kapitel:
Tschanz fühlt sich die ganze Zeit benachteiligt.

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