26.3.11: 17.Kapitel
Zusammenfassung:
Bärlach rief Tschanz zu sich. Als Tschanz kam, hatte er noch den Schlafanzug an. Bärlach schilderte den Einbruch und sagte Tschanz, dass er von dem Täter nur die braunen Handschuhe gesehen hatte, aber dass er genau wusste, wer der Täter gewesen war. Tschanz hatte das Messer aus der Wand genommen und bot Bärlach an, bei ihm zu bleibe, Bärlach lehnte das Angebot aber ab. Dann wollte Tschanz gehen und ging zur Tür, die aber verschlossen war. Am nächsten Tag bestellte Bärlach ein Taxi, um an den Bahnhof zu kommen. Er stieg in das Taxi ein, das abfuhr und erst dann bemerkte er, dass neben ihm Gastmann sass. Dieser hatte braune Handschuhe an. Gastmann forderte Bärlach auf, den Fall auf zu geben doch Bärlach wollte nicht aufgeben. Gastmann fragte ihn, ob er ihn als Mörder von Schmied ansehe, aber Bärlach sagte, dass er das nie geglaubt habe. Am Bahnhof liess Gastmann Bärlach aussteigen und sagte ihm, dass er ihn töten werde, falls er die Operation überhaupt überleb. Doch Bärlach ging nicht darauf ein und sagte, dass er schon seinen Henker geschickt habe, der Gastmann noch heute töten würde. Bärlach verschwand dann in der Menschenmenge und Gastmann rief ihm ,Narr‘ hinterher.
Spezielles am 17.Kapitel:
Ich finde komisch an diesem Kapitel, dass Bärlach genau weiss, wer der Täter war, obwohl er nur einen Handschuh gesehen hat. Die Türe bei Bärlachs Haus war bis jetzt immer offen, aber an diesem Abend war sie verschlossen. Am Schluss des Kapitels sagt Bärlach, dass er einen Henker geschickt habe, der Gastmann töten werde, ist völlig überraschend.
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