16.3.11: 7.Kapitel
Zusammenfassung:
Um 10 Uhr ging Tschanz und fuhr zu dem Restaurant, indem Bärlach auf ihn warten sollte. Er kam nochmal am Haus von Gastmann vorbei und sah, dass der tote Hund weggeräumt worden war und man nur noch eine Blutlache sah. Als er im Restaurant angekommen war, war Bärlach nicht mehr dort. Der Wirt sagte, dass Bärlach nur fünf Minuten im Restaurant war, dann sei er nach Twann aufgebrochen. Tschanz fuhr los nach Twann. Er kam am Tatort vorbei. Dort kam plötzlich eine dunkle Gestalt aus der Dunkelheit. Tschanz hielt an und öffnete die Beifahrertür. Er dachte, dass das ein Fehler gewesen sei, den auch Schmied gemacht hatte. Doch dann sah er, dass es Bärlach war, der einstieg und Tschanz aufforderte los zu fahren. Auf der Fahrt fragte Bärlach Tschanz, was er herausgefunden habe. Tschanz war erstaunt, weil Bärlach ihn duzte, aber dann sagte er, dass er nicht viel herausgefunden habe, aber dass er noch mit einem Schriftsteller sprechen wolle, der auch Gast bei Gastmann gewesen sei. Zu Hause bei Bärlach, stieg er aus, dankte Tschanz und ging in sein Haus. Dort griff er in die Manteltasche und nahm einen Revolver heraus und sein Arm war mit einem weissen Tuch umwickelt.
Spezielles im 7.Kapitel:
Bärlach belog Tschanz, weil er sagte, dass er keine Waffe bei sich trug. Er hat auch seinen Arm eingewickelt, als ob er wusste, dass er vom Hund angegriffen werde.
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