Dienstag, 19. April 2011

Der Verdacht4: Die Hütte

15.4.11: Die Hütte
Zusammenfassung:
Am Abend klingelte das Telefon von Bärlach. Er bekam die verlangte Auskunft über Nehle. Er erzählte Hungertobel, dass sich Nehle in einem Hamburger Hotel das Leben genommen hatte. Hungertobel dachte, dass der Verdacht nun endgültig aufgelöst war, doch Bärlach fragte ihn, woher er Emmenberger kannte und warum er glaubte, dass der KZ-Arzt auf dem Bild auch Emmenberger hätte sein können. Da erzählte ihn Hungertobel die Geschichte ,,Hungertobel, Emmenberger und 3 andere Medizinstudenten machten eine Bergwanderung und wollten in einer Hütte übernachten. In dieser Hütte viel einer der Studenten am Hals. Man konnte ihm nur noch mit einer Coniotomie (Schnitt zwischen Kehlkopf und dem Adamsapfel) helfen, doch niemand wollte diese riskante Notoperation durchführen. Nur Emmenberger desinfizierte sein Sackmesser und führte den Schnitt aus.‘‘ Hungertobel betonte, dass er in den Augen von Emmenberger Freude sah, diesen Studenten mit diesem Schnitt zu quälen. Später galt er als sehr guter Arzt und war auch einmal Stellvertreter von Hungertobel gewesen. Doch als er nach Chile auswanderte änderte er sich, er schrieb ganz andere Traktate z.B. über Astrologie, bis er wieder in der Schweiz war. Nachdem Hungertobel versprach, dass er morgen die Traktate von Emmenberger vorbeibringe, verliess er das Zimmer.

Meine Meinung:
Ich denke, dass es ein wenig übertrieben ist, dass Hungertobel’s Begründung für seine Vermutung (dass Emmenberger auf dem Bild sei) ist, dass er in Emmenbergers Augen Freude am Quälen sah. Vielleicht hatte Emmenberger keine Freude am Quälen sondern er war aufgeregt, weil er zu ersten mal diese schwierige Operation durchführte.    

Der Verdacht3: Die Entlassung

13.4.11: Die Entlassung
Neue Personen:
-Dr. Lutz (Bärlachs Chef)
-Polizist Blatter (Bärlachs ehemaliger Chauffeur)

Zusammenfassung:
Am Mittag kam Dr. Lutz zu Bärlach und fragte ihn, wie lange er noch im Spital sein müsse. Er müsse noch ca. 2 Monate im Spital bleiben, antwortete Bärlach. Dann sagte Lutz, dass Bärlach am Ende des Jahres pensioniert werde und dass es schon einen Nachfolger gäbe. Bärlach war froh, dass er jetzt dann pensioniert werde, weil eh alles nicht mehr so wie früher war. Lutz wollte gehen, als ihn Bärlach um einen Gefallen bat. Er soll herausfinden, was mit dem KZ-Arzt Nehle geschehen sei. Dann ging Lutz und nach ihm kam Blatter ins Zimmer. Bärlach bittet ihn, den Juden Feitelbach aufzusuchen er solle Bärlach ,,Gullivers Reise‘‘ ins Salem schicken. Blatter ging und Bärlach lacht unheimlich.

Meine Meinung:
Ich fand den Schluss komisch, als plötzlich dieser Jude Feitelbach vorkommt, von dem aber noch nie die Rede war. 

Der Verdacht2: Das Alibi

12.4.11: Das Alibi
Zusammenfassung:
Am nächsten Morgen kam Hungertobel nicht wie immer um 10 Uhr sondern schon um 7:30 Uhr zu Bärlach, doch er war privat dort und nicht als Arzt. Er brachte ihm ein paar medizinische Fachzeitschriften. Es war auch eine ,,Lancet‘‘. Hungertobel habe diese Zeitschriften mitgebracht, um Bärlach von seinem Verdacht abzubringen. Hungertobel erzählte, dass Emmenberger schon als Student ausgezeichnete Texte geschrieben habe und dass ein Text in der ,,Lancet‘‘ sei, den er kurz vor der Rückkehr in die Schweiz geschrieben hatte. Er sagte, dass das doch ein gutes Alibi sei und ging. Um 10 Uhr kam Hungertobel doch noch zur täglichen Kontrolle. Bärlach erzählte, dass er den Text aus Chile schon gelesen habe, aber er sei eher schlecht geschrieben für einen Mann, der ausgezeichnete Texte schreiben sollte. Hungertobel stellte fest, dass Bärlach den Verdacht also immer noch nicht los war.

Spezielles an diesem Kapitel:
Bärlach sagte, dass der Text, der von Emmenberger sein soll schlecht, obwohl man im Buch nicht erfährt, ob er schon mehrere Texte von Emmenberger gelesen hatte, um sie miteinander zu vergleiche, oder ob ER den Text einfach schlecht fand.

Der Verdacht1: Der Verdacht

11.4.11: Der Verdacht
Neue Personen:
-Kommissar Bärlach (liegt im Spital)
-Dr. Hungertobel (Bärlachs Arzt und Freund)
-Nehle (KZ-Arzt)
-Fritz Emmenberger (Hungertobels Studienkolleg)

Zusammenfassung:
Bärlach war nach seiner gut verlofenen Magenoperation im Spital Salem. Hungertobel war in seinem Zimmer, als er in der Zeitschrift ,Life‘ ein Bild sah, auf dem der KZ-Arzt Nehle zu sehen war, der ohne Narkose einen Häftling am Bauch operierte. Bärlach zeigte das Bild Hungertobel, der bleich wurde. Auf die Frage von Bärlach, warum er erbleichte, antwortete der Arzt nicht und wechselte das Thema. Als Hungertobel ging, verlangte Bärlach die Zeitung noch einmal. Am nächsten Morgen kam Hungertobel wieder zu Bärlach. Bärlach fragte nochmal, was es mit diesem Bild auf sich hatte. Hungertobel sagte, dass ihn die Person auf dem Bild an jemandem erinnere, die aber während dem Krieg in Chile war. Doch er sagte den Namen der Person nicht, weil Bärlach sonst Verdacht schöpfen könnte. Bärlach sagte, dass er bereits Verdacht geschöpft hatte. Dann sagte Hungertobel, dass ihn Nehle an Fritz Emmenberger, einen Studienkolleg, erinnerte. Er habe die gleiche Narbe über der Schläfe. Emmenberger leitete die Klinik Sonnenstein in Zürich und wurde dort als ,Erbonkel‘ bezeichnet, weil ihm viele Reiche Leute, die er behandelte ihm ihr Vermögen vererbten. Bärlach überlegte, dass Emmenberger die Leute mit der gleichen Art wie ein KZ-Arzt dazu zwang. Bärlach betonte nochmals, dass Emmenberger in Chile war und befahl Hungertobel das Gespräch zu vergessen, bevor Hungertobel ging.

Meine Meinung:
Ich fand, als ich dieses erste Kapitel gelesen habe, dass es ein wenig komisch ist, dass Hungertobel glaubte, dass es Emmenberger auf dem Bild war, obwohl man nur sehr wenig von dem Artz sah.       

Samstag, 16. April 2011

Der Verdacht

Der Verdacht
10.4.11: Ich freue mich schon, dieses Buch zu lesen, weil mir der Richter und sein Henker sehr gut gefallen hat und dieses Buch auch von Dürrenmatt ist. Ich hoffe es ist lgeich spannend, wie das Andere.  

DerRichterundseinHenker meine Meinung

Meine Meinung zu diesem Buch:
2.4.11: Ich fand dieses Buch sehr gut, weil es spannend war und weil nicht immer das passierte, was man dachte. Bei diesem Buch, konnte ich in den Stunden, in denen wir Zeit hatten zu lesen immer sehr gut und schnell lesen, so hatte ich für dieses Buch nur ca. 4 Wochen und ich habe zu Hause fast nie weiter lesen.
Ich finde an dem Buch der Richter und sein Henker den Schluss etwas komisch, weil da Tschanz und auch Gastmann umkommen und Bärlach auch nur noch ein Jahr zu leben hatte, aber das ist eigentlich auch wieder so etwas, das man nicht dachte, dass es passiert.    

DerRichterundseinHenker 21.Kapitel

31.3.11: 21.Kapitel
Zusammenfassung:
Bärlach erfuhr von Lutz, dass Tschanz zwischen Ligerz und Twann unter seinem Auto, das von einem Zug mitgerissen worden war, tot gefunden wurde. Danach liess Bärlach seinen Arzt rufen, der ihn operieren sollte. Bärlach hatte nur noch ein Lebensjahr.

 Spezielles am 21.Kapitel:
Obwohl im 20.Kapitel gesagt wurde, dass Bärlach krank sie, ist er doch krank und hat nur noch ein Jahr zu leben. Ich finde es am Schluss eigentlich ,gerecht‘, dass Tschanz auch noch starb, weil er 4 Personen umgebracht hatte, um eine Beförderung zu bekommen.

DerRichterundseinHenker 20.Kapitel

30.3.11: 20.Kapitel
Neue Personen:
-ein Dienstmädchen (bei Bärlach)

Zusammenfassung:
Bärlach rief Tschanz zu sich, der kam und als er in die Wohnung gehen wollte, öffnete ihm ein Dienstmädchen. An einem festlich gedecktem Tisch sass Bärlach und wollte den Sieg mit einem Essen feiern. Bärlach ass einen Gang nach dem Anderen. Tschanz vermutete, dass Bärlach gar nicht krank sie. Bärlach bestätogte diese Vermutung, da wusste Tschanz, dass er in eine Falle gelockt worden war. Bärlach sagte, dass er wusste, dass Tschanz der Mörder von Schmied sei, weil mit dem gleichen Revolver, mit dem Tschanz den Hund getötet hatte, wurde auch Schmied getötet. Tschnaz hatte von Anfang an vermutet, dass Bärlach wusste, dass er der Mörder war. Bärlach vermutete, dass Tschanz aus Eifersucht gehandelt hatte und um den Platz von Schmied ein zu nehmen. Tschanz begriff dann auch, dass Bärlach ihn als Henker eingesetzt hatte, um seinen Feind zu töten. Bärlach wusste auch, dass Tschanz der Einbrecher bei ihm war, weil er die Mappe von Schmied wollte, die aber nicht mehr bei Bärlach war. Dann machte Tschanz eine Handbewegung in Richtung Manteltasche. Doch Bärlach sagte, dass es keinen Sinn mache ihn zu töten, weil Zeugen im Haus seien und, weil Lutz wusste, dass Tschanz bei ihm war. Bärlach forderte Tschanz auf zu gehen und er wollte Tschanz nie mehr sehen. Er sagte noch, dass er Tschanz nicht verraten werde. 

Spezielles am 20.Kapitel:
Ich finde dieses Kapitel im Gesamten etwas komisch, weil es eine Überraschung nach der Anderen gibt. Bärlach kann plötzlich so viel essen.

DerRichterundseinHenker 19.Kapitel

28.3.11: 19.Kapitel
Zusammenfassung:
Als die Polizei eintraf, fanden sie Tschanz blutend auf, der neben drei Leichen lag. Jeder der drei hatte einen Revolver in der Hand, einer der Diener hatte den Revolver noch umklammert. Tschanz wurde danach abtransportiert. Am nächsten Tag, waren Lutz und von Schwendi zu den Leichen gegangen. Lutz sagte zu von Schwendi, dass er nun wisse, dass Gastmann der Mörder von Schmied gewesen sei, weil einer der Diener die Waffe in der Hand hatte, mit der auch Schmied getötet worden war. Als Bärlach eintraf, erfuhr er von Lutz, dass Tschanz den Fall gelöst habe und, dass er ihn befördern werde. Dann liessen Lutz und von Schwendi Bärlach allein, der die Leiche von Gastmann betrachtete.

Spezielles am 19.Kapitel:
Ich komisch, dass man wusste, dass Tschanz die Drei getötet hatte, aber als die Polizei eintraf und die Leichen beschrieben wurden, hatte Tschanz gar keine Waffe.

DerRichterundseinHenker 18.Kapitel

27.3.11: 18.Kapitel
Neue Personen:
-2 Diener von Gastmann

Zusammenfassung:
Tschanz traf Anna vor einer Kirche und versprach ihr, dass er noch heute den Mörder von Schmied erwischen werde. Er fragte sie noch, ob sie ihn heiraten möchte. Sie bejahte und dann Fuhr Tschanz nach Ligrez, von dort lief er zu Fuss nach Lamboing. Er betritt die Villa von Gastmann und traf dort auf Gastmann und seine zwei Diener, die sich für eine Reise bereit gemacht hatten. Einer der Diener zog die Waffe und schoss Tschanz in die Schulter. Tschanz zog auch die Waffe und erschoss alle Drei.

Spezielles am 18.Kapitel:
In diesem Kapitel wird der Weg, den Tschanz genommen hatte und das Treffen mit Anna sehr genau beschrieben, aber das eigentlich wichtige, dort als Tschanz alle umbringt, wird sehr kurz beschrieben.

DerRichterundseinHenker 17.Kapitel

26.3.11: 17.Kapitel
Zusammenfassung:
Bärlach rief Tschanz zu sich. Als Tschanz kam, hatte er noch den Schlafanzug an. Bärlach schilderte den Einbruch und sagte Tschanz, dass er von dem Täter nur die braunen Handschuhe gesehen hatte, aber dass er genau wusste, wer der Täter gewesen war. Tschanz hatte das Messer aus der Wand genommen und bot Bärlach an, bei ihm zu bleibe, Bärlach lehnte das Angebot aber ab. Dann wollte Tschanz gehen und ging zur Tür, die aber verschlossen war. Am nächsten Tag bestellte Bärlach ein Taxi, um an den Bahnhof zu kommen. Er stieg in das Taxi ein, das abfuhr und erst dann bemerkte er, dass neben ihm Gastmann sass. Dieser hatte braune Handschuhe an. Gastmann forderte Bärlach auf, den Fall auf zu geben doch Bärlach wollte nicht aufgeben. Gastmann fragte ihn, ob er ihn als Mörder von Schmied ansehe, aber Bärlach sagte, dass er das nie geglaubt habe. Am Bahnhof liess Gastmann Bärlach aussteigen und sagte ihm, dass er ihn töten werde, falls er die Operation überhaupt überleb. Doch Bärlach ging nicht darauf ein und sagte, dass er schon seinen Henker geschickt habe, der Gastmann noch heute töten würde. Bärlach verschwand dann in der Menschenmenge und Gastmann rief ihm ,Narr‘ hinterher.

Spezielles am 17.Kapitel:
Ich finde komisch an diesem Kapitel, dass Bärlach genau weiss, wer der Täter war, obwohl er nur einen Handschuh gesehen hat. Die Türe bei Bärlachs Haus war bis jetzt immer offen, aber an diesem Abend war sie verschlossen. Am Schluss des Kapitels sagt Bärlach, dass er einen Henker geschickt habe, der Gastmann töten  werde, ist völlig überraschend.    

DerRichterundseinHenker 16.Kapitel

25.3.11: 16.Kapitel
Neue Personen:
-Einbrecher bei Bärlach

Zusammenfassung:
Um 2 Uhr wachte Bärlach auf, weil jemand in seinem Haus war. Er stand auf und nahm seinen Revolver. Im Gang sah er den Eindringling nur sehr kurz, weil der Einbrecher eine Lampe ausriss und so einen Kurzschluss verursachte. Bärlach sah vom Licht der Taschenlampe, wie der Einbrecher braune Handschuhe trug und das Schlangenmesser nahm. Bärlach ging zurück ins Schlafzimmer und spürte plötzlich einen Luftzug. Der Eindringling war nun auch im Schlafzimmer. Bärlach schoss dreimal und sprang dann zu Boden. Oben an ihm flog das Messer durch und der Einbrecher konnte entfliehen.

Meine Meinung zu diesem Kapitel:
Dieses Kapitel fand ich bis jetzt das spannendste, weil hier Bärlach hätte umkommen können. Ich fand alles sehr gut beschrieben, sodass man gut draus kam aber nicht so gut beschrieben, dass es langweilig wurde.

DerRichterundseinHenker 15.Kapitel

24.3.11: 15.Kapitel
Neue Personen:
-Dr. Hungertobel (Bärlachs Arzt)

Zusammenfassung:
Bärlach ging zu seinem Arzt. Dr. Hungertobel erzählte ihm, dass bei ihm einmal der Schreibtisch durchsucht worden war und dass ganz oben auf dem Schreibtisch die Mappe von Bärlach gelegen hatte. Bärlach wusste nun, von wo Gastmann von seiner Krankheit wusste. Als Bärlach aus dem Fenster schaute, sah er Tschanz mit der jungen blonden Frau in ein italienisches Restaurant gehen. Dann sagte Hungertobel, dass er Bärlach in den nächsten drei Tagen operieren müsse. Er bestätigte die Frage von Bärlach, dass er bei einer geglückten Operation nur noch ein Jahr zu leben habe.

Spezielles am 15.Kapitel:
Hier sieht man, dass Gastmann sich alles beschaffen kann, was er braucht. Tschanz und die Verlobte von Schmied scheinen immer zusammen zu sein.  

DerRichterundseinHenker 14.Kapitel

23.3.11: 14.Kapitel
Zusammenfassung:
Nachdem sie den Schriftsteller verlassen hatten, wollte Tschanz zu Gastmann, um ihn und seine Diener zu verhören. Bärlach wollte aber nach Bern fahren, weil Lutz die Angelegenheit dem Bundesanwalt übergeben hatte. Tschanz sagte, dass Lutz die Untersuchungen aus politischer Rücksichtnahme sabotiere. Bärlach beruhigte ihn und sagte, dass man mehr über Schmied herausfinden müsse und nicht über Gastmann. Tschanz hielt Gastmann trotzdem für den Mörder oder zumindest für den Auftraggeber. Tschanz rief aus und sage, dass er immer benachteiligt wurde, weil Schmied die bessere Ausbildung hatte und jetzt wo er einmal die Möglichkeit hatte sein Können unter Bewies zu stellen, darf er es nicht tun. Als sie weiter fuhren, fragte Bärlach nach einem guten Urlaubsort, weil er morgen in Krankenurlaub gehen wollte.

Spezielles am 14.Kapitel:
Tschanz fühlt sich die ganze Zeit benachteiligt.

DerRichterundseinHenker 13.Kapitel

22.2.11: 13.Kapitel
Neue Personen:
-Schriftsteller (Gast bei Gastmann am Mordabend von Schmied)

Zusammenfassung:
Der Schriftsteller sass in seinem Büro immer zwischen zwei Fenstern, damit man ihn nicht sah. Er war glücklich, dass man ihn zum Fall befragte, aber er war traurig, als er erfuhr, dass er als Mörder nicht in Frage komme, weil man sein Alibi bereits geprüft hatte. Der Schriftsteller hielt sich oft bei Gastmann auf, weil er ein interessanter Mensch sei und er schwärmte von den Kochkünsten von Gastmann. Bärlach und der Schriftsteller diskutierten dann eine Weile über Kochkünste von verschiedenen Nationen. In einer kurzen Pause fragte Tschanz, ob Gastmann als Mörder in Frage käme. Der Schriftsteller erzählte den Ablauf des Abends, sodass Gastmann ein Alibi hatte. Er beschrieb Gastmann als ein schlechter Mensch. Bärlach kritisierte Tschanz, weil er so direkte Fragen stellte, wollte dann aber wissen, ob der Schriftsteller Gastmann einen Mord zutrauen würde. Der Schriftsteller sagte, dass er Gastmann jedes Verbrechen zutrauen würde. Dann erzählte der Schriftsteller vom personifizierten Nihilismus von Gastmann.

Spezielles am 13.Kapitel:
Bärlach sagte, dass er das Alibi vom Schriftsteller bereits geprüft habe, aber von dem wurde bis dahin noch nichts geschrieben. Der Schriftsteller bezeichnete Gastmann als einen schlechten Menschen, dem er jedes Verbrechen zutrauen würde, aber aus diesem Grund geht er gerne und oft zu Gastmann.

Fragen:
Ich kam beim letzten Teil des Kapitels mit dem Nihilismus von Gastmann nicht ganz draus, was das genau ist, aber als ich es ein paar Mal gelesen habe, habe ich es ein bisschen verstanden.   

DerRichterundseinHenker 12.Kapitel

21.3.11: 12.Kapitel
Zusammenfassung:
Als sich Bärlach wieder erholt hat, ging er zu Lutz. Lutz erzählte im vom Gespräch mit von Schwendi. Lutz sagte, dass Gastmann nicht der Mörder sein könne. Bärlach war auch dieser Meinung. Lutz stellte Bärlach die Biografie von Gastmann vor und sagte, dass sie noch etwas über sein Personal herausfindne möchten.  Als Bärlach das Büro von Lutz verliess, fragte er noch um eine Woche Krankenurlaub, die ihm Lutz gab. Im Büro von Bärlach wartete Tschnaz auf ihn, der zu Gastmann fahren wollte. Bärlach wollte aber zum Schriftsteller, zudem sie dann such gingen. Sie fuhren mit dem Wagen von Schmied, den Tschanz gekauft hatte. Tschanz fragte Bärlch, was diese Mappe von Schmied sei. Bärlach antwortete, dass das nur Privatsachen seien.

Spezielles zum 12.Kapitel:
Bärlach will Tschanz nicht sagen, was in der Mappe ist und belügt ihn. Beim letzten Gespräch mit Lutz, wollte Bärlach die Erlaubnis für ein Gespräch mit Gastmann, aber bei diesem Gespräch stimmt er Lutz sogar zu, dass Gastmann nicht der Mörder sein kann.

DerRichterundseinHenker 11.Kapitel

20.3.11: 11.Kapitel
Neue Personen:
-Gastmann

Zusammenfassung:
Bärlach wurde von Lutz aufgeklärt, dass Schmied unter dem Namen Prantl verkehrt habe. Also mussten die zwei Besoffenen von Gastmann gekommen sein. Als Bärlach darin eine Warnung sieht, liess er sich von Blatter nach Hause bringen. Als er sein Haus betrat, sah er an seinem Schreibtisch Gastmann sitzen. Gsatmann schaute sich die Mappe von Schmied an. Bärlach und Gastmann kannten sich schon lange. Gastmann glaubte, dass Bärlach Schmied zu ihm geschickt hatte, um ihn auszuspionieren. Bärlach sagte zu ihm, dass er ihm das Verbrechen nachweisen werde. Gastmann antwortete nur, dass Bärlach bei einer Operation nur noch ein Jahr zu leben habe und er sich deshalb beeilen müsse. Dann sprachen sie über eine Wette, die sie früher einmal gemacht hatten, als sie betrunken waren. Sie wetteten, dass Gastmann kein Mord begehen könne, ohne dass Bärlach es herausfinden würde. Doch Gastmann schaffte es, indem er einen deutschen Kaufmann von einer Brücke stiess. Man dachte immer an Selbstmord, also hatte Gastmann die Wette gewonnen. Danach warf Gastmann das Schlangenmesser nach Bärlch, verfehlte ihn jedoch. Gastmann lief mit der Mappe von Schmied aus dem Haus und forderte Bärlach auf, auf ihn zu schiessen. Zuerst dachte Bärlach, dass Gastmann die Munition rausgenommen habe, doch dann nahm er die Pistole, die doch geladen war und rannte zu Haustür. Auf der Strasse war niemand mehr. Plötzlich bekam Bärlach grossen Schmerzen und stürtzte zu Boden.

Spezielles am 11.Kapitel:
Hier kommt zum ersten mal Gastmann persönlich vor und man sieht, dass Gastmann und Bärlch einmal Freunde waren und sich durch eine Wette gut kannten. Gastmann wird als sehr ‚guter‘ Verbrecher beschrieben, den Bärlach schon seit Jahren erwischen will.   

DerRichterundseinHenker 10.Kapitel

19.3.11: 10.Kapitel
Neue Personen:
-Zwei Betrunkene (Kamen eventuell von Gastmann)
-Anna (junge blonde Frau/ Begleitung von Tschanz bei der Beerdigung/ Schmieds Verlobte)

Zusammenfassung:
Bärlach erschien bei Lutz, um die Erlaubnis zu bekommen, um Gastmann vorzusprechen. Lutz fürchtete Kritik von Bärlach, weil er von Schwendi zugesagt hatte, deshalb wechselte er das Thema und sagte, dass es Zeit für die Beerdigung von Schmied sei. Während der Fahrt regnete es immer fester. Als die Beiden eintrafen, hatte die Trauerfeier bereits begonnen. Es waren sehr viele Polizisten, Frau Schönler und Tschanz, der in Begleitung einer jungen blonden Frau namens Anna war, anwesend. Lutz wollte geraden ein paar Worte sagen, als zwei Betrunkene, die einen Kranz trugen auftauchten. Sie sangen ein Lied und gingen am Grab vorbei, auf das sie den Kranz warfen und verschwanden wieder. Auf dem Kranz stand: ‚Unserem lieben Doktor Prantl‘. Dann fing es an zu stürmen und alle Leute gingen.

Spezielles am 10.Kapitel:
Ich finde ein wenig spezielle, dass die Trauergemeinde wegen einem Sturm die Trauerfeier abricht und dann alle gehen. Warum auf dem Schild des Kranzes der falsche Name von Schmied steht ist eigenartig.  

DerRichterundseinHenker 9.Kapitel

18.3.11: 9.Kapitel
Zusammenfassung:
Von Schwendi sagte, dass es nicht nur offizielle , sondern auch Verhandlungen auf privater Ebene zwischen den Vertretern jener Macht gebe. Bei solchen Verhandlungen habe Schmied unter einem falschen Namen beteiligt. Die Künstler, die dort waren, waren nur die Deckung. Von Schwendi sagte, dass sich die Villa von Gastmann gut für diese Verhandlungen eigne, weil sie an einem ruhigen, unbekannten Ort sei. Von Schwendi sagte, dass es also überflüssig sei, Gastmann zu untersuchen. Lutz war einverstanden, aber wenn sie für den Fall Gastmann befragen mussten, dann konnten sie immer von Schwendi befragen. Dann gab von Schwendi die Liste mit den Namen Herrn Lutz.

Spezielles am 9.Kapitel:
Ich komme nicht ganz draus, was in diesem Kapitel passiert, aber ich finde es komisch, dass von Schwendi mit Lutz über nicht offizielle Verhandlungen, bei denen es um Millionen geht, spricht.

DerRichterundseinHenker 8.Kapitel

17.3.11: 8.Kapitel
Zusammenfassung:
Am nächsten Tag kam von Schwendi zu Dr. Lutz. Er sagte, dass Schmied bei Gastmann gewesen sei, aber unter dem Namen: Dr. Prantl als angeblicher Privatdozent für amerikanische Kulturgeschichte aufgetreten. Lutz sagte, dass Schmied privat dort gewesen sei. Von Schwendi sagte, dass Schmied ein Spion gewesen sein könnte. Von Schwendi behauptete, dass man nicht Gastmann beschuldigen sollte sonder, dass die Polizei rausfinden sollte, warum Schmied uner falschen Namen aufgetreten war. Dann gab Schwendi Lutz eine Liste, auf der alle Gäste von Gastmann aufgeschrieben waren. Es gab drei Gruppen, die Künstler, die Industrielle aus der Schweiz und Abgesandte eines Staates. Die Industriellen wollten nicht mit den Abgesandten genannt werden. Die Industriellen haben Schwendi beauftragt, die Polizei so weit zu informieren, um den Fall zu lösen.

Spezielles am 8.Kapitel:
Lutz ist die ganze Zeit verunsichert, aber ich weiss nicht warum.
Ich verstehe das mit den drei Gruppen nicht ganz. Wieso wollen zwei Gruppen nicht zusammen genannt werden?

DerRichterundseinHenker 7.Kapitel

16.3.11: 7.Kapitel
Zusammenfassung:
Um 10 Uhr ging Tschanz und fuhr zu dem Restaurant, indem Bärlach auf ihn warten sollte. Er kam nochmal am Haus von Gastmann vorbei und sah, dass der tote Hund weggeräumt worden war und man nur noch eine Blutlache sah. Als er im Restaurant angekommen war, war Bärlach nicht mehr dort. Der Wirt sagte, dass Bärlach nur fünf Minuten im Restaurant war, dann sei er nach Twann aufgebrochen. Tschanz fuhr los nach Twann. Er kam am Tatort vorbei. Dort kam plötzlich eine dunkle Gestalt aus der Dunkelheit. Tschanz hielt an und öffnete die Beifahrertür. Er dachte, dass das ein Fehler gewesen sei, den auch Schmied gemacht hatte. Doch dann sah er, dass es Bärlach war, der einstieg und Tschanz aufforderte los zu fahren. Auf der Fahrt fragte Bärlach Tschanz, was er herausgefunden habe. Tschanz war erstaunt, weil Bärlach ihn duzte, aber dann sagte er, dass er nicht viel herausgefunden habe, aber dass er noch mit einem Schriftsteller sprechen wolle, der auch Gast bei Gastmann gewesen sei. Zu Hause bei Bärlach, stieg er aus, dankte Tschanz und ging in sein Haus. Dort griff er in die Manteltasche und nahm einen Revolver heraus und sein Arm war mit einem weissen Tuch umwickelt.

Spezielles im 7.Kapitel:
Bärlach belog Tschanz, weil er sagte, dass er keine Waffe bei sich trug. Er hat auch seinen Arm eingewickelt, als ob er wusste, dass er vom Hund angegriffen werde.    

DerRichterundseinHenker 6.Kapitel

15.3.11: 6.Kapitel
Neue Personen:
-Oberst von Schwendi (dicker Mann, der sich als Nationalrat ausgibt)
-Polizist Charnel (Polizist von Lamboing)

Zusammenfassung:
Bei der Mauer trennten sie sich. Bärlach ging rechts um die Mauer. Als Bärlach dachte, dass er jetzt in der Hälfte sei, doch Tschanz kam nicht. So wartete Bärlach und plötzlich griff ihn ein grosser Hund an. Der Hund hatte Bärlach schon fast getötet, doch dann erschoss Tschanz das Tier. Bärlach sagte nach der Frage von Tschanz, dass er nur selten eine Waffe trage. Die Musik von Bach, die Haus kam, verstummte und die Fenster des Hauses öffneten sich. Viele Menschen schauten aus den Fenstern und fragten, was sie da täten. Bärlach sagte, sie seien von der Polizei. Dann liefen sie zum Eingangstor. Dort begegneten sie einem dicken Mann, der sich als Nationalrat und Oberst von Schwendi zu erkennen gab. Bärlach sagte ihm, dass er den Fall vom Polizeileutnant Schmied klären müsse. Von Schwendi fragte, was Gastmann damit zu tun habe. Bärlach antwortete, dass Schmie da Mittwoch auch hier gewesen sei und auf der Rückfahrt erschossen wurde. Dann sagte der Nationalrat, dass er auch der Rechtsanwalt von Gastmann sei und dass er morgen ins Büro der Polizei käme. Bärlach gab ihm noch ein Bild von Schmied und dann verliessen sie das Gelände. Tschanz wollte noch zum Polizist von Lamboing fahren und Bärlach ging ins Restaurant am Anfang der Schlucht, dort wollten sie sich wieder treffen. Tschanz befragte den Polizist Charnel, ob der schon etwas wüsste. Tschanz verschweigt, dass er von Gastmann kam und dass er den Hund getötet hatte. Charnel sagte, dass er Gsatmann gefragt habe, aber der kannte den Namen nicht und auch ein Schriftsteller, der auch am Mittwoch bei Gastmann war wusste nicht, wer der Mann sei. Tschanz wollte sich den Schriftsteller selber noch vornehmen und ging.

Spezielles am 6.Kapitel:
Ich finde speziell, dass Tscahnz dem Polizisten Charnel nicht sagte, dass er von Gastmann kam. Vielleicht sagte er es nicht, weil Charnel sonst wüsste, wer den Hund getötet hatte.        

DerRichterundseinHenker 5.Kapitel

14.3.11: 5.Kapitel
Zusammenfassung:
Als sie warteten, fragte Bärlach, auf was sie warteten. Tschanz sagte, dass es hier irgendwo ein Abendgemeinschaft geben müsse, weil Schmied als er ermordet wurde einen Frack getragen habe. Ein wenig später kamen ein paar voll besetzte Fahrzeuge vorbei. Tschanz folgte einem dieser Autos und so kamen sie zu einer Villa, die von einer Mauer umgeben war. Am Tor stand ein grosses G, das für den Namen Gastmann stand, weil es in diesem Dorf nur zwei mit einem G am Anfang hatte und Tschanz glaubte nicht, dass eine Gendarmerie etwas mit dem Mord zu tun habe.

Spezielles am 5. Kapitel:  
Als Polizist muss man immer alles beachten, doch hier sagt Tschanz, dass es nicht die Gendarmerie sein könnte. 

DerRichterundseinHenker 4.Kapitel

13.3.11: 4. Kapitel
Zusammenfassung:
Am Abend ging Tschanz dann zu Bärlach, doch als er dort ankam und er klingelte, öffnete ihm niemand. Er drückte die Türklinke runter. Die Tür war nicht verschlossen. Er trat in ein Raum in dem ein Schreibtisch mit einem schlangengeformten Messer darauf. Tschanz schaute umher und dann sah er Bärlach, der schlief. Dann stand Bärlach auf und dann gingen sie. Tschanz wählte eine komische Route. Doch auf dieser Route, kamen sie bei einer Tankstelle vorbei. Als Tschanz den Wächter fragte, ob am Montag hier ein Mann getankt habe, der sein Auto ,blauer Charon‘ nannte. Der Wärter antwortete mit Ja. Nun wussten sie, wo Schmied durchgefahren war. Sie fuhren weiter und um zwanzig vor acht hielten sie bei der Strasse von Twann an und stellten den Motor aus.

Spezielles am 4.Kapitel:
Ich weiss nicht genau, für was dieses schlangen Messer im Buch vorkommt.