18.3.11: 9.Kapitel
Zusammenfassung:
Von Schwendi sagte, dass es nicht nur offizielle , sondern auch Verhandlungen auf privater Ebene zwischen den Vertretern jener Macht gebe. Bei solchen Verhandlungen habe Schmied unter einem falschen Namen beteiligt. Die Künstler, die dort waren, waren nur die Deckung. Von Schwendi sagte, dass sich die Villa von Gastmann gut für diese Verhandlungen eigne, weil sie an einem ruhigen, unbekannten Ort sei. Von Schwendi sagte, dass es also überflüssig sei, Gastmann zu untersuchen. Lutz war einverstanden, aber wenn sie für den Fall Gastmann befragen mussten, dann konnten sie immer von Schwendi befragen. Dann gab von Schwendi die Liste mit den Namen Herrn Lutz.
Spezielles am 9.Kapitel:
Ich komme nicht ganz draus, was in diesem Kapitel passiert, aber ich finde es komisch, dass von Schwendi mit Lutz über nicht offizielle Verhandlungen, bei denen es um Millionen geht, spricht.
Lieber Alexander,
AntwortenLöschenich kommentiere jetzt einfach mal diesen Blogeintrag, obwohl sich mein Kommentar auf alle bisherigen Blogeinträge bezieht.
Zuerst einmal: Ich habe deine Überarbeitungen zur ersten Woche zur Kenntnis genommen und die Bewertung angepasst.
Du hast mit der kapitelweisen Aufteilung von 'Zusammenfassung' und 'Spezielles' eine saubere Darstellung gefunden, die dir ein hohes Mass an Genauigkeit erlaubt. Behalte das bitte bei.
Dabei kommt deine individuelle Sicht auf den Text aber ein wenig zu kurz. Diesbezüglich würde ich dir raten am Ende noch einen Rückblick zu verfassen, in dem du dich noch einmal auf deine Bemerkungen/Fragen in 'Spezielles' eingehst und ein persönliches Lesefazit ziehst.
Ein technischer Hinweis noch: Dein Blog heisst 'Lesetagebuch' - das passt. Ich würde die Einträge allerdings nicht nur mit '1.Kapitel' betiteln. Du wirst ja noch andere Texte lesen, die dann auch ein 1. Kapitel haben. Besser wäre also 'Der Richter und sein Henker - 1. Kapitel' oder meinetwegen ein Kurzform wie 'DRuH - Kap. 1'.