Montag, 9. Mai 2011

Der Verdacht11: Das Zimmer

25.4.11: Das Zimmer
Zusammenfassungen:
Bärlach erwachte gegen halb elf und meinte, dass es die Silvesternacht sei, doch es ist die Nacht am 4.Januar. Er klingelte Schwester Kläri, die das Licht im Zimmer anmachte. Bärlach sah sich an der Decke in einem Spiegel, indem er abgemagert aussah. Bärlach sah sich das Zimmer gut an und sah an einer Wand mit nackten, tanzenden Menschen darauf, ein Bild von Rembrand, sowie ein schwarzes Holzkreuz. Schwester Kläri sagte, dass er alles was er sich in das Zimmer wünsche bekäme. Da sagte Bärlach, dass er das Bild von Dürer: Ritter, Tod und Teufel wolle. Kläri notierte sich und Wunsch und meinte, dass dies in das Sterbezimmer passe. Als Bärlach behauptete, dass es ihm doch nicht so schlecht gehe, antwortete Kläri, dass er auf der Abteilung drei sei, die noch niemand lebend verlassen hatte. Sie übergab ihm ein von ihr verfasstes Traktat. Der Tod, das Ziel und der Zweck unseres Lebenswandels. Ein praktischer Leitfaden. Bärlach bat die Schwester bevor sie ging das Fenster zu öffnen und fragte sie nochmals, ob es hier einen Zwerg gebe.  Sie antwortete, dass er ihn ja gesehen hatte. Bärlach erkannte, dass er zu krank war, um etwas gegen Emmenberger zu unternehmen und nahm sich vor mit Hungertobel zu telefonieren, um wieder ins Salem zurückzukehren. Als er auf das Neujahresleuten wartete und als es dann doch nur 12-mal schlug, dachte er, dass die Welt tot sei. Am nächsten Morgen dachte er immer noch darüber nach, warum es nur 12-mal geläutet hatte und bemerkte, dass das Fenster vergittert war.

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