30.4.11: Fortschig +
Zusammenfassung:
Bärlach las den Artikel indem stand, dass Fortschig in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch unter noch nicht geklärten Umständen gestorben sei. Er las weiter den Lebenslauf, und einen Hinweis auf die letzte Ausgabe von seinem ,Apfelschuss‘. Dieser Text über den nicht namentlich genannten Chefarzt sei absurd und der Arzt gebe es angeblich gar nicht. Die Todesursache stand nur, dass Fortschig überall erzählt hatte, dass er 10 Tage nach Paris gehen werde und als Abschied lud er in der Nacht auf Mittwoch den Musiker Bötzinger und die Studenten Friedling und Stürler zu einem Essen in seiner Wohnung ein. Gegen vier Uhr sei Fortschig auf die Toilette gegangen und als er nach einer halben Stunde noch nicht zurück war und auf ihre Rufe nicht antwortete, haben sie die Tür aufgebrochen und Fortschig tot aufgefunden. Ein Mord sei auszuschliessen, da die Tür von innen verriegelt war und man sonst nur durch einen Lichtschacht, durch den aber kein Mensch kriechen könne, in die Toilette kommen könne. Untersuchungen ergaben zwar, dass Fortschig von einem harten Gegenstand getroffen worden sein musste, dies konnte in dem kleinen Raum aber unmöglich der Fall gewesen sein. Man gehe davon aus, dass der betrunkene Fortschig unglücklich gestürzt sei. Bärlach legte die Zeitung auf die Seite und schrie ins Zimmer: Der Zwerg! Der Zwerg!. Von der Tür antwortete ihm eine ruhige Stimme, dass Bärlach zugeben müsse, dass er sich einen Henker zugelegt habe, den man nicht so leicht finden würde. Die Stimme war von Emmenberger, der nun das Zimmer betritt.
Meine Meinung:
Ich denke, dass es nicht so schnell gehen kann, jemanden (Fortschig) schon nach einem Tag, nachdem der Artikel über Emmenberger raus kam zu töten und dass am nächsten Tag schon etwas in der Zeitung steht. Und sowieso sind kleinwüchsige nur kleiner als normal grosse Menschen, aber sie sind nicht alle viel dünner als normale Menschen.
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