Montag, 9. Mai 2011

Der Verdacht15: Ein SS-Folterknecht als Chefarzt

29.4.11: Ein SS-Folterknecht als Chefarzt
Neue Personen:
-taubstummer Arbeiter

Zusammenfassung:
Im Artikel von Fortschig standen die Erkenntnisse Bärlachs in seiner Schreibweise. Fortschig forderte einen (namentlich nicht genannten) Chefarzt auf, sich der Polizei zu stellen, weil es Beweise für seinen Tätigkeiten als KZ-Arzt gebe. Nachdem Bärlach den Artikel zu Ende gelesen hatte, glaubte er, dass Emmenberger jetzt wohl nicht der Polizei stellen werde, sondern dass Fortschig nun in Lebensgefahr sei. Dann kam ein Arbeiter ins Zimmer, der das Bild Ritter, Tod und Teufel montierte. Während der Montur redete Bärlach auf den Arbeiter ein, dass er die Polizei alarmieren solle. Der Arbeiter ging aber nicht darauf ein, bis er am Schluss, als er komisch die Sätze ,Den Teufel gibt es nicht‘ und ,Ritter futsch‘ heraus brachte. Da begriff Bärlach, dass der Arbeiter taubstumm war, also konnte er ihm nicht helfen. Bärlach nahm die Zeitung, die ihm Marlok gegeben hatte und sah einen Artikel mit einem Bild von Fortschig und daneben ein Kreuz.

Meine Meinung:
Ich denke, dass es nicht so schnell gehen kann, jemanden (Fortschig) schon nach einem Tag, nachdem der Artikel über Emmenberger raus kam zu töten und dass am nächsten Tag schon etwas in der Zeitung steht.
  

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