Montag, 9. Mai 2011

Der Verdacht14: Ritter, Tod und Teufel

28.4.11: Ritter, Tod und Teufel
Zusammenfassung:
Bärlach wusste nun, dass sein Verdacht richtig war, doch nun wünschte er sich, dass es nicht hätte richtig sein sollen. Er fühlte, wie er sich nicht mehr bewegen konnte und dachte, dass Emmenberger in den 6Tage zugeschlagen hatte, die er geschlafen hatte.  Schwester Kläri kam ins Zimmer und brachte ihm Kaffee und Brötchen. Bärlach gab sich nun als Polizist zu erkennen. Sie wusste schon alles und gab zu, dass sie von den Tätigkeiten als KZ-Arzt wusste und dass Emmenberger auch hier die Patienten töte. Sie sagte, dass sie Emmenberger ihr Traktat gegeben habe, denn nun töte er nicht mehr aus Hass sondern aus Liebe, denn die Menschen verlangten den Tod. Bärlach drohte, dass er sie als Mitwisserin anzeigen werde, doch Kläri betonte, dass er auf der Station 3 sei. Als Kläri gegangen war, öffnete Bärlach das Kuvert und nahm den ,Apfelschuss‘ heraus.

Meine Meinung:
Ich denke, wenn man jemanden tötet, dann tötet man ihn aus Hass und nicht aus Liebe, denn im Buch steht, dass Emmenberger jetzt aus Liebe töte, nachdem er das Traktat von Schwester Kläri gelesen hatte.

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